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„… habe mich fast zwei Jahre orientierungslos im Kreis gedreht”

Alex Knight | Unsplash

Erfahrungsbericht von Susanne Dannhauer – www.entdecke-deinen-beruf.de

Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung habe ich mich fast zwei Jahre lang orientierungslos im Kreis gedreht. Völlig ratlos und für nichts wirklich brennend, habe ich die unterschiedlichsten Ideen durchgespielt: Mal sollte es eine Zukunft im Gastgewerbe sein, oder – völlig konträr – die Selbstständigkeit einer virtuellen Assistenz. Und all dies nur halbherzig recherchiert und schön geredet, eigentlich konnte ich mich davon selbst nicht überzeugen.

Als Assistentin der Geschäftsführung in einem mittelständischen Unternehmen bin ich Generalist und ein sogenannter „Scanner“ – ich verschaffe mir schnell einen Überblick und kann bestens priorisieren. Die Kehrseite der Medaille ist, dass ich nur oberflächlich in Themen einsteige und keinen wirklichen Schwerpunkt eines Fachbereichs vorweisen kann. Die einzig mögliche Veränderung wäre also ein weiterer Assistentinnen-Job in einem anderen Unternehmen mit gleichen Inhalten. Diesem „Schicksal“ wollte ich mich nicht aussetzen. (mehr …)

Anstatt Weihnachtskarte eine Spende im Sinne der Klimakonferenz!

Dave Michuda | Unsplash

Das Jahr neigt sich dem Ende und auch ich habe mal wieder darüber nachgedacht, eine Weihnachtskarte zu versenden. Und wie in den letzten Jahren habe ich mich dagegen entschieden. Denn ich will meinen CO2 Fussabdruck möglichst klein halten! Sie erfahren gleich, wie ich ihn auf Null gesetzt habe!

Zuerst möchte ich Ihnen jedoch einen kleinen Einblick geben, wie ich 2018 Jahr meinen CO2 Fussabdruck ein bisschen verringert habe:

Mein Business: Ich arbeite papierlos und online! Meine Kunden treffe ich am Liebsten im Webinarraum. So sparen wir uns viele Kilometer und somit auch viele Tonnen CO2!

Meine Fahrzeuge: Meine 4 Räder setzen sich aus zwei Fahrrädern zusammen. Das meiste erledige ich damit. Reisen unternehme ich mit der Bahn. Mein Car-Sharing habe ich genau zweimal genutzt. (mehr …)

Mit 50plus Geld verdienen! – 16 gute Geschäftsideen

Samson Creative | Unsplash

Mit 50plus müssen oder wollen viele Menschen noch Geld verdienen. Selbst wenn sie sich auf dem Arbeitsmarkt häufig schwertun, haben sie sehr wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse, mit denen sie Geld verdienen können. Wenn es mit dem Bewerben nicht mehr klappt, denken Sie doch mal über den Schritt in die Selbständigkeit nach. Das Wichtigste dabei ist es eine gute Geschäftsidee zu finden, mit möglichst geringem Startkapital, denn die Ersparnisse sollten nicht riskiert werden.

Und genau da setzt Ihre Marktnische an. Wir finden Ihren Trüffel zum Erfolg, d.h. eine wirkungsvolle Geschäftsidee, die zu Ihren Erfahrungen passt. Es ist ein Business, das Sie von zu Hause aus und ohne große Investitionen aufbauen können. Die Geschäftsidee basiert auf Ihren persönlichen Stärken und spiegelt Ihre Werte wider.

Immer wieder werde ich gefragt, was denn gute Geschäftsideen für Menschen mit 50plus sind. Daher habe ich hier mal eine Zusammenstellung gemacht – und bin auf sechzehn Möglichkeiten gekommen, wie Sie wieder Geld verdienen können. (mehr …)

Ich möchte ein Missverständnis aufklären! – Drei Dinge, die Sie daraus lernen können!

ne ONBRAND | Unsplash

Seitdem ich mich auf der Webseite und in Newslettern auf das Thema “50plus” konzentriere, habe ich sehr unterschiedliche Reaktionen gehört.

Die einen sagen: “Endlich gibt es jemanden, der explizit dieser Altersgruppe hilft, wieder erfolgreich im Berufsleben zu werden.”

Und andere sagen: “Wie schade. Jetzt sind Sie NUR noch für Ältere da. Ich bin noch gar nicht 50.”

Und genau aus zweitem Grund haben sich einige jüngere Leser von meinen Newslettern abgemeldet. Daher möchte ich heute ein Missverständnis aufklären:

Mein Angebot und meine Informationen sind nicht nur für Personen 50plus wertvoll. Denn ich unterstütze auch Jüngere gerne, die das Ziel haben, mit ihrem Fachwissen und Stärken Geld zu verdienen – Sei es als Angestellte, sei es als Selbständige!

Bei der Durchsicht meiner Bestandskunden ist mir aufgefallen, dass die meisten meiner Kunden 50plus sind. Diese Altersgruppe hat ein großes Problem! Denn bei ihnen funktionieren herkömmliche Bewerbungsstrategien nicht mehr. Sie haben besondere Schwierigkeiten, sich zu vermarkten. Und eine Wettbewerbsanalyse hat ergeben: Kein anderer Anbieter hat genau für diese Personen eine Lösung.

Seit meiner Neuausrichtung hat mein Business noch mal einen erfreulichen Aufschwung verzeichnet. Denn meine Wunschkunden erkennen noch eindeutiger, dass Ihre Marktnische das optimale Angebot für sie ist.

Und was können Sie daraus lernen? Drei Dinge: (mehr …)

Frisch aus der Presse: Jeder sechste Startup-Gründer ist 50+!

Alwin Kroon | Unsplash

In der F.A.Z. von gestern (5.11.2018) erschien ein lesenswerter Artikel über die deutschen Startup-Szene. Darin stand, dass die Zahl der Startup-Gründungen steigt und dass jeder sechste Gründer über 50 ist. Unter den Gründern seien allerdings nur 12 Prozent Frauen.

Ich habe mich gefreut zu lesen, dass Startups häufig die langjährigen Erfahrungen und das Fachwissen Ihrer Gründer nutzen. In manchen Bereichen, wie zum Beispiel Fintechs, werden langjährige Berufserfahrung von den Aufsichtsbehörden verlangt.

Der Artikel unterschied zwischen Startups und herkömmlichen Gründungen:

  • Als Beispiel für eine „herkömmliche Gründung“ wurde die Eröffnung eines Friseursalons genannt. Die Anzahl dieser herkömmlichen Gründungen sinkt, da die Konjunktur boomt und viele eine Anstellung bevorzugen.
  • Startups wurden als innovativ, meist IT-basiert eingeordnet. Sie benötigen hohe Investitionen und haben das Ziel, ein größeres Unternehmen zu werden. Häufig träumt der Gründer vom Exit an der Börse. Als Start-Investition wurden ca. 100.000 Euro genannt.

Ich verstehe jeden Menschen gut, dem das finanzielle Risiko eines Startups oder auch einer herkömmlichen Gründung mit Geschäftsräumen zu hoch ist, und der deshalb von einer Gründung absieht.

Es geht aber auch ohne hohe Investitionen und laufende Kosten!

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Jeder vierte Manager 50plus räumt seinen Posten – oft unfreiwillig

Michal Zacharzewski – Freeimages

Heute stand im Handelsblatt ein interessanter Artikel: „Vorstandswechsel – Plötzlich sind die Chefs weg!” Der Artikel beschreibt, was heutzutage in den Vorstandsetagen der Großunternehmen passiert: 25 Prozent der Vorstände wechseln vorzeitig, 8 Prozent aufgrund einer Umstrukturierung. In vielen anderen Unternehmen sieht es wahrscheinlich nicht rosiger aus für die erfahrenen Manager! Schon vor zwanzig Jahren – als junge Mitarbeiterin in Großbanken – fiel mir auf: „Weißhaarige gibt’s hier selten!” Das Gros der Belegschaft war weit unter fünfzig. Die meisten Best-Ager fand man ganz oben, auf Führungsebene, oder ganz unten: in gering bezahlten Stellungen.

Und diese Tendenz hat sich nicht verändert: Auch heute streben Unternehmen Verjüngung an. Die Opfer dieser Jungbrunnen-Strategie sind meist erfahrene und kenntnisreiche Personen – die die Unternehmen mit aufgebaut haben. Das Fachwissen von uns Älteren, unsere langjährige Berufserfahrung ist und bleibt wertvoll für die Unternehmen. Sie wollen uns zwar nicht mehr als Mitarbeiter. Sie brauchen uns jedoch, um neue Herausforderungen zu lösen.

Was also tun, wenn die Türen der Unternehmen für Bewerber 50plus verschlossen sind? Die Frage ist: „Wie bekommt man seinen Fuß wieder in Unternehmen?” Unsere Bewerbungsstrategie 50plus ist eine Lösung dafür. (mehr …)