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Mit 50plus Geld verdienen! – 16 gute Geschäftsideen

Samson Creative | Unsplash

Mit 50plus müssen oder wollen viele Menschen noch Geld verdienen. Selbst wenn sie sich auf dem Arbeitsmarkt häufig schwertun, haben sie sehr wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse, mit denen sie Geld verdienen können. Wenn es mit dem Bewerben nicht mehr klappt, denken Sie doch mal über den Schritt in die Selbständigkeit nach. Das Wichtigste dabei ist es eine gute Geschäftsidee zu finden, mit möglichst geringem Startkapital, denn die Ersparnisse sollten nicht riskiert werden.

Und genau da setzt Ihre Marktnische an. Wir finden Ihren Trüffel zum Erfolg, d.h. eine wirkungsvolle Geschäftsidee, die zu Ihren Erfahrungen passt. Es ist ein Business, das Sie von zu Hause aus und ohne große Investitionen aufbauen können. Die Geschäftsidee basiert auf Ihren persönlichen Stärken und spiegelt Ihre Werte wider.

Immer wieder werde ich gefragt, was denn gute Geschäftsideen für Menschen mit 50plus sind. Daher habe ich hier mal eine Zusammenstellung gemacht – und bin auf sechzehn Möglichkeiten gekommen, wie Sie wieder Geld verdienen können. (mehr …)

Ich möchte ein Missverständnis aufklären! – Drei Dinge, die Sie daraus lernen können!

ne ONBRAND | Unsplash

Seitdem ich mich auf der Webseite und in Newslettern auf das Thema “50plus” konzentriere, habe ich sehr unterschiedliche Reaktionen gehört.

Die einen sagen: “Endlich gibt es jemanden, der explizit dieser Altersgruppe hilft, wieder erfolgreich im Berufsleben zu werden.”

Und andere sagen: “Wie schade. Jetzt sind Sie NUR noch für Ältere da. Ich bin noch gar nicht 50.”

Und genau aus zweitem Grund haben sich einige jüngere Leser von meinen Newslettern abgemeldet. Daher möchte ich heute ein Missverständnis aufklären:

Mein Angebot und meine Informationen sind nicht nur für Personen 50plus wertvoll. Denn ich unterstütze auch Jüngere gerne, die das Ziel haben, mit ihrem Fachwissen und Stärken Geld zu verdienen – Sei es als Angestellte, sei es als Selbständige!

Bei der Durchsicht meiner Bestandskunden ist mir aufgefallen, dass die meisten meiner Kunden 50plus sind. Diese Altersgruppe hat ein großes Problem! Denn bei ihnen funktionieren herkömmliche Bewerbungsstrategien nicht mehr. Sie haben besondere Schwierigkeiten, sich zu vermarkten. Und eine Wettbewerbsanalyse hat ergeben: Kein anderer Anbieter hat genau für diese Personen eine Lösung.

Seit meiner Neuausrichtung hat mein Business noch mal einen erfreulichen Aufschwung verzeichnet. Denn meine Wunschkunden erkennen noch eindeutiger, dass Ihre Marktnische das optimale Angebot für sie ist.

Und was können Sie daraus lernen? Drei Dinge: (mehr …)

Frisch aus der Presse: Jeder sechste Startup-Gründer ist 50+!

Alwin Kroon | Unsplash

In der F.A.Z. von gestern (5.11.2018) erschien ein lesenswerter Artikel über die deutschen Startup-Szene. Darin stand, dass die Zahl der Startup-Gründungen steigt und dass jeder sechste Gründer über 50 ist. Unter den Gründern seien allerdings nur 12 Prozent Frauen.

Ich habe mich gefreut zu lesen, dass Startups häufig die langjährigen Erfahrungen und das Fachwissen Ihrer Gründer nutzen. In manchen Bereichen, wie zum Beispiel Fintechs, werden langjährige Berufserfahrung von den Aufsichtsbehörden verlangt.

Der Artikel unterschied zwischen Startups und herkömmlichen Gründungen:

  • Als Beispiel für eine „herkömmliche Gründung“ wurde die Eröffnung eines Friseursalons genannt. Die Anzahl dieser herkömmlichen Gründungen sinkt, da die Konjunktur boomt und viele eine Anstellung bevorzugen.
  • Startups wurden als innovativ, meist IT-basiert eingeordnet. Sie benötigen hohe Investitionen und haben das Ziel, ein größeres Unternehmen zu werden. Häufig träumt der Gründer vom Exit an der Börse. Als Start-Investition wurden ca. 100.000 Euro genannt.

Ich verstehe jeden Menschen gut, dem das finanzielle Risiko eines Startups oder auch einer herkömmlichen Gründung mit Geschäftsräumen zu hoch ist, und der deshalb von einer Gründung absieht.

Es geht aber auch ohne hohe Investitionen und laufende Kosten!

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Jeder vierte Manager 50plus räumt seinen Posten – oft unfreiwillig

Michal Zacharzewski – Freeimages

Heute stand im Handelsblatt ein interessanter Artikel: „Vorstandswechsel – Plötzlich sind die Chefs weg!” Der Artikel beschreibt, was heutzutage in den Vorstandsetagen der Großunternehmen passiert: 25 Prozent der Vorstände wechseln vorzeitig, 8 Prozent aufgrund einer Umstrukturierung. In vielen anderen Unternehmen sieht es wahrscheinlich nicht rosiger aus für die erfahrenen Manager! Schon vor zwanzig Jahren – als junge Mitarbeiterin in Großbanken – fiel mir auf: „Weißhaarige gibt’s hier selten!” Das Gros der Belegschaft war weit unter fünfzig. Die meisten Best-Ager fand man ganz oben, auf Führungsebene, oder ganz unten: in gering bezahlten Stellungen.

Und diese Tendenz hat sich nicht verändert: Auch heute streben Unternehmen Verjüngung an. Die Opfer dieser Jungbrunnen-Strategie sind meist erfahrene und kenntnisreiche Personen – die die Unternehmen mit aufgebaut haben. Das Fachwissen von uns Älteren, unsere langjährige Berufserfahrung ist und bleibt wertvoll für die Unternehmen. Sie wollen uns zwar nicht mehr als Mitarbeiter. Sie brauchen uns jedoch, um neue Herausforderungen zu lösen.

Was also tun, wenn die Türen der Unternehmen für Bewerber 50plus verschlossen sind? Die Frage ist: „Wie bekommt man seinen Fuß wieder in Unternehmen?” Unsere Bewerbungsstrategie 50plus ist eine Lösung dafür. (mehr …)

Datenschutz ist keine lästige Pflichtübung!

Am 25.05.2018 wird die Datenschutzgrundverordnung der EU wirksam. Und so langsam breitet sich die Panik gerade auch bei kleinen Unternehmen und Einzelkämpfern aus. Jeder versucht, sich – meistens unstrukturiert – zu informieren, was da auf einen zukommt.

Und jeder fragt sich, welchen Nutzen das alles haben soll – außer der Schaffung eines neuen Markts für Abmahner und Datenschutzbeauftragte.

Dabei hat richtig praktizierter Datenschutz vielfältige Vorteile für jedes Unternehmen, die häufig erst auf den zweiten Blick deutlich werden.

Die offenkundigen Vorteile sind die Vermeidung von Bußgeldern und sonstigen Maßnahmen der Aufsichtsbehörden, von Schadenersatzforderungen der betroffenen Personen und der Schutz vor den in Deutschland so „beliebten“ Abmahnungen. (mehr …)

Nur diese Person macht Sie erfolgreich … oder auch nicht!

Pixabay

Vor kurzem habe ich die Geschichte von Thomas Edison gelesen: Als Kind gab er seiner Mutter einen verschlossenen Brief von seinem Lehrer. Die Mutter las ihn laut vor: „Ihr Sohn ist ein Genie. Wir können ihm nicht die richtige Ausbildung ermöglichen. Daher bitten wir Sie, seine Ausbildung zu übernehmen!“

Die Mutter tat es … und offensichtlich mit Erfolg. Jahre später erfand Edison die Glühbirne und hat seine Spuren nicht nur in New York hinterlassen.

Nach dem Tod der Mutter fand Thomas Edison den alten Brief und las: „Ihr Sohn ist mental eingeschränkt. Wir können nichts für ihn tun und werfen ihn aus der Schule!“

Die Frage ist: Wäre aus Thomas Edison ein Genie geworden, wenn er das gewusst hätte? Mit Sicherheit nicht!

Haben Sie schon mal festgestellt, welche Personen sich ewig beschweren und sich über alles aufregen? Denken Sie mal darüber nach: Wer pöbelt Falschparker an? Wer kritisiert andere? Und wer beschwert sich über vieles? Ich habe folgende Beobachtung gemacht: Es sind häufig diejenigen, die nicht so richtig erfolgreich sind. Die erkennen sofort Schwachstellen und Probleme, die sie ansprechen! … und über die sie sich aufregen können!

Personen mit einer positiven Grundeinstellung tun das nicht. Sie sehen auch die Schwächen und Missstände … Anstatt sie nur zu monieren, diskutieren sie Lösungsansätze, verwirklichen Ideen und sind häufig erfolgreich – wie Thomas Edison!

Was bedeutet diese Erkenntnis für Ihren Geschäftserfolg? In den letzten zehn Jahren habe ich immer wieder festgestellt: (mehr …)

Damit jedes Gespräch stimmt.

Daniela Grimm-Roth

Als Trainerin für Stimme und Sprache unterstütze ich Menschen, die sich in Gesprächen sicher fühlen, ihre Gesprächsziele erreichen und ihre persönliche Wirkung optimieren wollen.

Der erste Schritt ist in diesem Zusammenhang oft das Hinhören. Sollten Sie an Ihrem Sprechverhalten grundsätzlich etwas ändern wollen, üben Sie damit schon das Wichtigste: das Zuhören. Denn Sie können an ihrer eigenen Stimme nur das verändern, was Sie an anderen Stimmen wahrnehmen.

Wer gut zuhört, spricht auch besser
Hand aufs Herz: Sie mögen Ihre Stimme nicht besonders, wenn sie „vom Band“ kommt? Und Sie würden aus allen Wolken fallen, wenn Sie wüssten, dass diese Stimme viel eher an jene herankommt, die andere Menschen hören, wenn Sie sprechen? Und genau deshalb lohnt es sich, an der „Bandstimme“ zu arbeiten.

Wieso klingt meine Stimme „vom Band“ so fremd?
Die Stimme ist nichts anderes als eine Menge von Schallwellen, die aus Ihrem Mund kommen. In einer alltäglichen Sprechsituation dringen diese Wellen in unser Ohr, werden als Schall weitergeleitet und im Gehirn verarbeitet. So weit so gut. Doch wenn wir uns selbst hören, kommt noch etwas Entscheidendes hinzu: (mehr …)

6 Ideen für ein emissionsfreies Geschäft!

Unsplash Tim Gwouw

So kann auch Ihr emissionsfreies Geschäft aussehen!

Es war schon immer mein Traum, ein umweltschonendes Geschäft zu haben und die Welt ein bisschen zu verbessern. Seit 2007 bin ich die Besitzerin eines solchen Geschäfts! Es kommt noch besser: ich zeige meinen Kunden, wie auch sie mit ihrem Fachwissen und Fähigkeiten ein umweltschonendes Geschäft aufbauen können, das ihren Werten entspricht und ihnen Spaß macht.

Haben Sie sich mal überlegt, was es für die Welt bedeutet, wenn die meisten Unternehmen CO2-frei arbeiten würden … und gleichzeitig mit Ihren Talenten und Erfahrungen die Welt ein bisschen verbessern?

So kann Ihr CO2-freies Geschäft aussehen: (mehr …)

Führungstango. Vom Abstrakten zum Konkreten.

Warum bin ich damals,eigentlich auf Yani Neugebauer gestoßen? Ich glaube, es war das Versprechen „meine eigene Marktnische“ zu finden.

Ich hatte nicht nur ein Geschäfts- oder Projektidee sondern gleich mehrere. Nur welche sollte ich verfolgen? Welche hatte die größte Aussicht auf Erfolg? Könnte ich evtl. neue Verknüpfungen schaffen, die ich so noch nicht gesehen hatte? Und was war eigentlich mein Herzenswunsch? Welchen Trüffel wollte ich finden?

Kleist schrieb 1805 „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden: “Wenn du etwas wissen willst und es durch Meditation nicht finden kannst, so rate ich dir, mein lieber, sinnreicher Freund, mit dem nächsten Bekannten, der dir aufstößt, darüber zu sprechen“. In der heutigen Zeit sucht man sich häufig einen Experten, wenn eigene Gedanken und Idee nur kreisen und keinen Ausgang finden. Yani Neugebauer stellte hilfreiche Fragen und mich überraschten meine eigenen Gedanken. (mehr …)

Eine Naturweisheit für Ihren soliden Geschäftserfolg!

Unsplash – Natasha Miller

“Petit à petit, l’oiseau fait son nit!”

„Klein bei klein baut der Vogel sein Nest!“ – so ein französischer Spruch, in dem DAS Erfolgsrezept für uns Selbständige steckt! Der Vogel kennt kein Wochenende und er übernimmt sich an keinem Zweiglein, Grashalm … Ast oder gar BH, wenn er sein Nest baut. „BH?!“ … dazu am Ende mehr!

Tatsache ist: Wenn Sie jeden Tag ein kleines bisschen an Ihrem Geschäft arbeiten, wird garantiert etwas Solides daraus.

Warum jeden Tag? (mehr …)