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ExpertenLink schlägt die Brücke zwischen Unternehmen und Beratern

Gastbeitrag von Karsten Strauch – von ExpertenLink:

Die Gefahr, dass eine Beratungstätigkeit als Scheinselbständigkeit gesehen wird, bedroht fast jeden selbständigen Berater in Deutschland.

Betroffen ist fast jeder Selbstständige als Auftraggeber und/oder Auftragnehmer. Jeder der freie Mitarbeiter beschäftigt (insbesondere Gründer und kleine Unternehmen) ist besonders gefährdet, da diese „Freelancer“ oft nur für einen oder wenige Kunden arbeiten oder auch häufig direkt beim Kunden tätig sind bzw. unerlaubt entliehen werden.

Viele wiegen sich in Sicherheit, weil sie sich auf ihr Rechtsempfinden verlassen und berücksichtigen nicht die sogenannten Merkmale der Scheinselbständigkeit als Indiz:

  • kein eigenes Unternehmerrisiko und Auftreten als solcher (Webseite, Visitenkarte, Rechnung etc…)
  • der "Selbstständige" beschäftigt regelmäßig keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer (Minijobber zählen nicht, Familienmitglieder schon)
  • wesentliche Abhängigkeit von nur einem Auftraggeber (wesentlich = fünf Sechsteln des Umsatzes mit einem Auftraggeber)
  • keine freie Verfügbarkeit über die eigene Arbeitskraft und Gestaltung der Arbeitszeit durch eine weisungsgebundene Eingliederung in die Arbeitsorganisation
  • die Verpflichtung, in den Räumen des Auftraggebers oder an von ihm bestimmten Orten zu arbeiten (HomeOffice ist besser)
  • die Verpflichtung, dem Auftraggeber regelmäßig in kurzen Abständen detaillierte Berichte zukommen zu lassen (bei Projektarbeit aber üblich)
  • die Verpflichtung, bestimmte Hard- und Software zu benutzen, sofern damit insbesondere Kontrollmöglichkeiten des Auftraggebers verbunden sind (eigener Laptop und eigene E-Mail-Adresse sind besser)

Werden diese und andere Kriterien nicht berücksichtigt, drohen allen beteiligten Parteien hohe Risiken aus Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht.

Die aktuelle Rechtslage und die sich daraus für die Parteien ergebenden Gefahren haben dazu geführt, dass die Unternehmen (Auftraggeber) zunehmend weniger Aufträge direkt an einzelkämpfende Selbstständige vergeben.

Betroffen sind zudem Auftragnehmer, die eigene feste oder freie Mitarbeiter im Rahmen eines Auftrags beim Kunden einsetzen und diese damit ggfls. unerlaubt verleihen.

In der Rolle des Auftraggebers ist praktisch jeder Selbstständige betroffen, denn es ist sehr schwierig geworden, rechtssicher Aufträge zu erteilen, wenn es um mehr als eine einmalige Dienstleistung oder einen kurzen, einmaligen Projekteinsatz geht.

ExpertenLink bietet hier eine wertvolle Lösung für Unternehmen und Berater:

Der Dienstleister Karsten Strauch organisiert und managt die rechtlich sichere betriebliche Zusammenarbeit mit Senior-Experten und löst die Risiken für alle Parteien über ein individuelles Vertragsverhältnis mit ExpertenLink. Bei einem Projekteinsatz besteht somit kein Vertragsverhältnis von Experte zum Kundenunternehmen, sondern immer nur zwischen den Parteien und ExpertenLink.

Und so funktioniert es:

die Unternehmen, Gründer oder Berater nennen dem Dienstleister das beabsichtigte Projekt mit den Rahmenbedingungen und ExpertenLink organisiert und managt alles Weitere. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern, denn ExpertenLink übernimmt die Personalbetreuung und -rekrutierung, die individuelle Vertragsverhandlung und Vertragsgestaltung sowie die monatliche Abrechnung auf Tagessatzbasis.

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Kommentar 1

Das finde ich super, dass es so eine Möglichkeit gibt. Mal schauen, ob dies auch von den Startups genutzt wirdcool

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